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Was kann die Osteopathie?

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Osteopathie wird bei vielen Krankheitsbildern zumindest als Unterstützung zur ärztlichen Therapie eingesetzt: nicht nur bei Störungen des Bewegungsapparats, sondern auch bei Verdauungsproblemen, neurologischen Erkrankungen, Asthma, Allergien und sogar Entwicklungsstörungen wie Legasthenie und Hyperaktivität.
In der Osteopathie hängt alles im Körper zusammen, deshalb wird auch der gesamte Körper untersucht – auch wenn sich ein Problem genau lokalisieren lässt. Osteopathen suchen nach feinen Spannungen im Gewebe und verfolgen diese Spannungen bis zu ihrem Ursprung.
“Detektivarbeit mit den Händen“. Wenn er die Ursache gefunden hat, stehen verschiedene Techniken zur Verfügung, um Spannungen oder Blockaden zu lösen. So kann der Osteopath durch sanftes Bewegen ein Gelenk mobilisieren, angespannte Muskeln dehnen oder Spannungen in den Faszien auflösen und dadurch die Elastizität des Gewebes wiederherstellen.
Allen Techniken liegt dasselbe Prinzip zugrunde: Der Körper hat die Kraft, sich selbst zu heilen. „Die Osteopathie dringt nicht von außen nach innen ein, sondern versucht, die ohnehin vorhandene Gesundheit wieder frei zu bekommen.